Yoga-Hilfsmittel
Hilfsmittel sind keine Krücken. Sie bringen die Haltung zu dir, wenn du noch nicht ganz zu ihr kommst, und machen Übungen sicherer und oft sogar intensiver. Bekannt gemacht hat viele von ihnen B. K. S. Iyengar.
Die wichtigsten Hilfsmittel
Yogablock
Der Boden kommt näher
Aus Kork oder Schaumstoff. Unter die Hand im Dreieck, unter das Gesäß im Sitz oder unter den Rücken zum Öffnen der Brust. Am besten gleich zwei.
Yogagurt
Längere Arme
Ein Gurt mit Schnalle hilft bei Vorbeugen, wenn die Hände die Füße noch nicht erreichen, und hält die Arme in Schulterbreite.
Bolster
Stütze für alles
Die feste Rolle stützt in Yin- und restorativen Haltungen. Mehr dazu unter Yoga-Kissen.
Decke
Das Multitalent
Gefaltet unter den Knien, unter dem Sitz oder als Wärme in der Endentspannung. Feste Wolldecken eignen sich am besten.
Yoga-Rad
Für Rückbeugen
Ein stabiler Ring, über den man den Rücken sanft dehnt. Langsam herantasten, die Lendenwirbel mögen keine Gewalt.
Meditationsbank
Bequem knien
Eine kleine, schräge Bank für den Fersensitz. Entlastet Knie und Füße und hält den Rücken gerade.
Klangschale
Anfang und Ende
Ihr langer Ton eröffnet oder beendet eine Stunde. Auch als sanfter Wecker nach der Meditation sehr schön.
Yoga-Handtuch
Gegen Rutschen
Ein rutschfestes Tuch auf der Matte saugt Schweiß auf. Unverzichtbar beim Hot Yoga.
Das Starter-Set
Für den Anfang reichen eine Matte, zwei Blöcke, ein Gurt und eine Decke. Damit lassen sich fast alle Haltungen an deinen Körper anpassen. Alles andere kannst du nach und nach ergänzen, wenn du merkst, was dir fehlt.
Bücher statt Blöcke
Zwei dicke, stabile Bücher tun es zum Ausprobieren auch.
Schal statt Gurt
Ein Bademantelgürtel oder ein langer Schal ersetzt den Yogagurt.
Sofakissen statt Bolster
Zwei feste Kissen übereinander ergeben einen brauchbaren Bolster.